Films on DVD

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Der ALMA MATER-Zyklus

Sechzehn Filme auf DVD in künstlerisch gestalteten Boxen!

Der 2. ALMA MATER-Studiengang wurde über 3 Jahre hinweg von Uscha Madeisky filmisch dokumentiert, anschließend die 16-teilige Serie „Der ALMA MATER-Zyklus“ hergestellt . Jeder Film ist zwischen 30 und 45 Minuten lang, auf einigen DVDs befindet sich zusätzlich Bonusmaterial. Die Zuschauerin erlebt in verdichteter Form wie matriarchales Wissen gelehrt und matriarchales Können eingeübt wird. Beim Betrachten kann sie zusammen mit den 26 Teilnehmerinnen, immer zu den Jahreskreisfesten, bei 30 verschiedenen Dozentinnen in einer Art 'Fernlehrgang' an der Theorie und Praxis teilhaben. Die Studierenden bereiten sich für die Rituale vor, üben Lieder und Tänze ein und befassen sich, angeregt durch die Dozentinnen, mit Mythen, Analysen, Erkenntnissen, Visionen und Übungen zur Re-Matriierung.

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Matriarchate weltweit - Teil 1

Eine Mosuo besucht die Khasi

Immer wieder wird matriarchal lebenden Völkern eingeredet, dass sie die einzigen auf der Welt seien, die so leben. Das ist nicht der Fall: Es gibt unzählige Orte in der Welt mit matriarchaler Sozialstruktur. Mehr denn je ist es möglich, dass matriarchale Menschen einander kennenlernen, sich austauschen, stärken und stützen. Dieser Film ist der erste aus einer Reihe, die diese positive Entwicklung dokumentiert.

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(von Dagmar Margotsdotter)

2016, Dokumentarfilm, 22 Min.

14€

 

 

Sturm-Wut-Frau

Der Weg der Künstlerin Ulrike Loos in die matriarchale Welt

Ulrike Loos wuchs in der Liebe einer sehr fortschrittlichen Mutter auf. Durch diese früh sensibilisiert, beteiligte sich die Künstlerin aktiv an der Frauenbewegung und stellte sich stets die Frage: Was bedeutet Frausein? Sie beschloss, nie zu heiraten, verdiente sich ihren Unterhalt selbst und brachte ein Kind zur Welt – Mitte der 60er Jahre ein wahrhaft mutiges und konsequentes Frauenleben!

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(von Dagmar Margotsdotter)

2016, Dokumentarfilm, 58 Min.

16€

 

 

Elisabeth Selbert Preis 2015

Festakt der Preisverleihung an Uschi Madeisky

- Rede des Staatsministers Stefan Grüttner
- Laudatio für Uschi Madeisky von Dagmar Margotsdotter
- Dankesworte der Preisträgerin
- Ehrung durch Fräundinnen

- Bonusmaterial: Stefan Grüttner zur Person Elisabeth Selbert

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(von Uschi Madeisky)

2016, 60 Min.

10€

 

 

 

Wo die freien Frauen wohnen

DVD 1: „Wo die freien Frauen wohnen“, Länge: 90 Min
DVD 2: Bonusmaterial: Interviews, Vorträge und Tänze, Länge: 114 Min.
Beide DVDs in einer Box: 32.00 €

Im Süden von China, rund um den Lugu-See, lebt das Volk der Mosuo. Die Mosuo sind bekannt für ihr harmonisches Zusammenleben. Bei ihnen gibt es keine Eifersucht, keine Gewalt und keinen Krieg.

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(von Uschi Madeisky, Daniela Parr, Dagmar Margotsdotter)

2014, ca. 90 Min.

32€

 

 

Die Tochter – Eine Clansaga aus dem Matriarchat der Khasi

Die Tochter

Als vor 13 Jahren der viel gesehene Film „Die Töchter der sieben Hütten“ entstand, war Kamtilin noch ein Kind. Aber es war schon sicher, dass sie eines Tages den Clan der Massar leiten würde, denn bei den Khasi wird das Erbe immer an die jüngste Tochter weitergegeben.

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(von Uschi Madeisky und Daniela Parr)

2011, ca. 54 Min.

19€

 

 

 

Ausrufung des Jahrtausends der Frau

"Ausrufung des Jahrtausends der Frau"

Am 27. Mai 2000 trafen sich hunderte Frauen auf dem Hambacher Schloß, um ihre Visionen für das neue Jahrtausend zu benennen und Vorstellungen für eine von Frauen geprägte Gesellschaft zu entwickeln.

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(von Uschi Madeisky und Gudrun Frank-Wissmann)

2006, ca. 90 Min.

19€

 

 

 

Gesellschaft in Balance

“Societies in Balance”

Dokumentation des Weltkongresses für Matriarchatsforschung 2003 in Luxemburg.
Organisation und Leitung des Kongresses: Heide Göttner-Abendroth

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(von Uschi Madeisky und Gudrun Frank-Wissmann)

2005, ca. 84 Min.

19€

 

 

 

Stärker als der Tod ist die Liebe - Abschied von Gerda Weiler

Stärker als der Tod ist die Liebe

Gerda Weiler, die matriarchale Inhalte in der Bibel offen legte, schuf sich und anderen ein Ritual des Abschieds, das am matriarchalen Weltbild orientiert ist. „Der Tod ist weder böse noch das Nichts, er ist der andere Pol des Daseins, Durchgangsstufe zu neuem Leben.“

 

(von Uschi Madeisky und Gudrun Frank-Wissmann)

2004, ca. 23 Min.

19€

 

 

 

Die drei Wünsche der Sharifa

Die drei Wünsche der Sharifa

Der Film erzählt eine Geschichte aus dem matrilinearen Stamm der Kunama in Eritrea. Dort haben Frauen große Macht. Ihre Macht wächst mit dem Alter und erreicht ihren Höhepunkt nach dem Tod. Die Clanoberste Sharifa ist gestorben. Ihre Töchter und Enkelkinder geben sich größte Mühe, ihre Wünsche zu erfüllen. Denn wenn das nicht geschieht, müssen sie fürchten, dass Sharifa aus dem Reich der Ahnen Unheil schickt. Schrecklicherweise verlangt  Sharifa auch die Klitorisentfernung ihrer jüngsten Enkeltochter Geneth. Einer unbeschnittenen Frau droht nämlich, wie an vielen Orten der Welt, aus der Stammesgemeinschaft ausgestoßen zu werden. Von den anderen Wünschen der toten Sharifa sind ihre Schwester Habiba und ihre Enkelin Manene betroffen. Habiba soll ein neues Clangrab ausheben lassen, weil nach den Gesetzen der Natur sie als nächste in die Welt der Ahninnen gehen wird. Und die junge Manene, die schwanger wurde, soll beim Zeuger eine Kuh einfordern.

 

(von Uschi Madeisky und Klaus Werner)

2000, ca. 43 Min.

19€

 

 

 

Die Töchter der sieben Hütten

Die Töchter der sieben Hütten

Die Khasi leben seit Jahrhunderten im Nordosten Indiens in einer matriarchalen Gesellschaft. Die Großmutter ist Oberhaupt und Priesterin des Clans und vererbt ihr gesamtes Wissen und ihre Stellung an die jüngste Tochter der Familie.

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(von Uschi Madeisky und Klaus Werner)

1997, ca. 54 Min.

19€

 

 

 

Wo dem Gatten nur die Nacht gehört

Wo dem Gatten nur die Nacht gehört

Bei den matriarchalen Jaintia können nur Frauen Land und Haus besitzen. Auch das Vermögen wird ausschließlich an die Töchter vererbt. Kwill ist Mitte Fünfzig und müsste als Jaintia-Frau eigentlich nicht mehr körperlich arbeiten.

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(von Uschi Madeisky und Klaus Werner)

1999, ca. 54 Min.

19€

 

 

 

Auf den Spuren der Großen Göttin

Auf den Spuren der Großen Göttin

Chatal Hüyük, in der Türkei, ist die erste städtische Siedlung der Menschheit. Hier haben vor über 8000 Jahren Frauen begonnen Getreide anzubauen, Tiere im Haus zu halten und Ackerbau zu betreiben. Archäologischen Ausgrabungen brachten Skulpturen zutage, die ausnahmslos w e i b l i c h e Gottheiten darstellten.

Im Jahre 1993 reisten Frauen an diese Ausgrabungstätte. Die Religionsphilosophin Christa Mulack leitete die Reise. Der Film nähert sich über die reisenden Frauen dieser Zeit, die immer noch als dumpf und unkultiviert dargestellt wird, in Wahrheit jedoch differenziert, friedlich und naturfreundlich gewesen sein muss. Die weltliche und spirituelle Macht lag in den Händen von Priesterinnen und über allem wachte die ‚Große Göttin’, die Gebärerin allen Lebens. 

 

(von Uschi Madeisky)

1993, ca. 43 Min.

19€